DHD’s
ARBEITSHUNDE
aus
HOLLAND


 

 

 

 

Hallo erstmal!
Endlich konnte ich mir mal wieder etwas Zeit für mich nehmen, um weitere Erfahrungen und Erkenntnisse in Worte zu fassen. Den eigentlichen Anstoß gab mir Jürgen Rixen mit einer Ausgabe, in seiner Zeitschrift, “der Gebrauchshund”.
Es ging um den Schäfer, Manfred Heyne, welcher wohl nicht nur mir aus vollem Herzen sprach.
Doch zunächst möchte ich Herrn Rixen ein ganz dickes Lob für diesen Bericht aussprechen. Ich finde es sehr wichtig, daß diese alten und ursprünglichen Ansichten, Erfahrungen und Erkenntnisse von Arbeitshunden gehegt und gepflegt werden. Diese Traditionen können nur dann erhalten bleiben, wenn wir ein Ohr für unsere Vorfahren haben und von ihnen auch alte Rieten annehmen möchten. Schätzen gelernt habe ich dies in der KNPV, wo es ganz normal ist auf alte Hundeführer zu hören. Deren Wort hat Vorrang. Nur dadurch ist es möglich z.B. alte Techniken der Ausbildung, welche zum Teil individuell von Club zu Club verschieden sind, zu erhalten und mit neuen Methoden zu verbessern. Sprich, es werden alte Traditionen erhalten und weitergegeben und mit neuen Methoden die Ausbildung und Zucht verbessert.
So werden schon die jungen Generationen im Alter von ab 8 Jahren groß und wachsen förmlich in diese Familie hinein. Das Zuhören und der Respekt ist dabei der springende Punkt, welcher man immer wieder sehr stark vertreten sieht. So ist es ganz normal, daß es sein kann, daß auf einem Übungstag ein Junge mit noch nicht mal 16 Jahren am Start steht und für die Alten den Richter spielt. Diese haben ihm natürlich Folge zu leisten. Man sieht wunderschön das Zusammenspiel der Generationen, welches sehr wichtig ist um das Zusammenleben und damit den Club aufrecht zu erhalten, ohne unnötigen Gesetze!! Was dann wiederum in einer sehr durchdachten, alten und natürlichen Zucht- und Selektionsart endet.
So auch in dem Bericht über Manfred Heyne. Hier ging es zwar nicht um die Selektion eines Polizeihundes oder das Leben in einem Club. Der Einsatzbereich ist schließlich ein ganz anderer. Allerdings ist sehr schön zu lesen/erkennen, daß auch hier ohne vernünftige Übermittlung alter Weisheiten, keine traditionelle Aufrechterhaltung dieses Arbeitsbereichs  möglich ist. Ich finde es sehr wichtig einmal zu erkennen, welche Vorteile es hat ein Ohr für unsere vorhergehenden Generationen zu haben und nicht zu meinen, daß alles auf dem eigenen Mist gewachsen ist oder zu behaupten, daß früher eh alles scheiße war.
Klar kann man vieles auf die Goldwaage legen und mit den Argumenten kommen, daß früher brutal und hart gearbeitet wurde. Aber gerade in den Traditionen ihrer Arbeit schenkten sich unsere Vorfahren stets reinen Wein ein, um mit absoluter Sicherheit sagen zu können, welcher Hund etwas für die Zucht und welcher nur zur Ausbildung geeignet war. Dazu gehörte nicht nur ein vielseitigeres Ausbildungsprogramm sondern auch eine glasklare Ausbildung, welche, zugegeben, im Vergleich zu den heutigen Verhältnissen und Erkenntnissen in der Kynologie zum Teil recht übertrieben war. Der Schwerpunkt lag hier eben noch viel mehr auf der Ausbildung der damals auch noch rustikaleren Hunde, als auf der Dressur für Punkte wie z.B. im heutigen IPO-Sportbereich.



An dieser Stelle möchte ich unser wohl jüngstes Beispiel, die ehemalige DDR, nennen. Jeder weiß, wie wild wir Wessies auf deren Arbeitshunde nach dem Mauerfall waren. Ohne je nachzufragen, weshalb diese Hunde so gut waren, griffen wir einfach wahllos zu um unsere deutschen Linien aufzubessern. Die Leute von “drüben” waren froh, daß sie ein paar Mark für ihren Hund bekamen und erkannten leider viel zu spät welchen Fehler sie gemacht hatten. Wir dagegen hatten Glück -endlich mal wieder eine Blutauffrischung. Aber, wie schon beschrieben, ohne darüber nachzudenken warum die Hunde solche Qualitäten hatten und vielleicht daraufhin zu arbeiten. Nein, mit der Annahme, daß eine kleine Blutauffrischung reicht und ansonsten alles perfekt war und unsere Hunde eh immer die Besten waren, ging der alte Trott genauso weiter. Die Hunde verkrüppelten immer mehr. Ehemals natürliche Eigenschaften mußten immer mehr mit Dressur und technischen Hilfsmitteln überspielt werden, um an die ersehnten Punkte zu kommen. Der Respekt und das Ohr zu unseren Vorfahren ging weiter verloren, damit auch das Wissen, einen Hund auf natürliche Art und Weise zu selektieren.
Vereinzelt trifft man noch auf diese Personen, es werden allerdings immer weniger. Viele der Alten bleiben mittlerweile auch lieber am Stammtisch anstatt ihre Erfahrungen weiter zu geben. Zum Teil auch verständlich, wenn ich sehe was für Barbiepüppchen und Schönwetterhundler heute einen Dobermann, Rottweiler, DSH, Mali u.v.m. führen können. Mit Stöckel und Strapse auf die Fährte und in der Unterordnung dem Hund Romane von seinem Bällchen erzählen oder gar mit dem Handy telefonieren. Es tut mir leid, hierfür fehlt mir jegliches Verständnis. Ich kann diese sogenannten Gebrauchshundezuchtverbände wirklich nicht verstehen, daß man dagegen und für den Arbeitshund nichts gezieltes unternimmt. Es wäre so einfach, man müßte nur wieder vernünftige Hunde züchten und ein Programm entwickeln welches mit Arbeit und Leistung auch vom Hundeführer bewältigt werden muß. Wo es mit zwanzig Minuten heideidei die Woche nicht getan ist, wo man dreckig wird und bei schlechtem Wetter auch mal bis zu den Knieen im Schlamm versinkt. Wo das Käffchen zum Aufwärmen getrunken wird und nasse Kleider, aufgerissene Hände oder verrissene Hosen zur Ausbildung gehören. Wo die Hunde für Arbeitswillen, Disziplin und Ausbildung bewundert werden und nicht dafür, daß der Hund so gut dem Herrchen/Frauchen steht. Aber, wie mir ein Bekannter in einer E-Mail schon schrieb, die Prüfungsordnung wurde immer nur einem Schlag angepasst.
Wo ich gedanklich irgendwie wieder bei Herrn Heyne gelandet bin. Er ist seiner Spur treu geblieben war immer bereit etwas Neues zu lernen, hat stets nach alten Traditionen seine Hunde gelesen und selektiert und wurde damit, auch für mich, der erfolgreichste Ausbilder und Züchter im SV. Wenn er beschreibt wie ein Hund in seinem Bereich arbeiten muß, dann geht bei mir das Herz auf. Er beschreibt das Lächeln und die Liebe vom Hund zum Schaf. Nur derjenige welcher das Schaf liebt hat eine Chance bei ihm zu arbeiten.
Auch hier sind wiederum ganz klare Verbindungen zu dem Wissen, welches ich von erfahrenen und alten holländischen Ausbildern vermittelt bekomme. Die Liebe welche der Hund haben muß ist auch bei uns ein ganz entscheidender Punkt. Der Hund muß die Arbeit lieben und zwar jeden einzelnen Teil oder jede Disziplin. Er muß es lieben zu schwimmen, zu apportieren, zu suchen oder den Mann zum stehen zu bringen. Hunde welche über Konflikte zum Trieb animiert werden müssen, oder deren fehlenden natürlichen Eigenschaften mit Dressur überspielt werden müssen, dürften auch nach meiner Ansicht keinerlei Chancen in der Zucht von Arbeitshunden bekommen.

 

 

Wo wir beim nächsten Punkt dieser Rubrik wären. Welche Philosophie steckt eigentlich dahinter, einen Hund stets über einen Konflikt in der “Arbeitsfreude” zu halten?
 Gerade wenn ich einen Hund ehrlich beurteilen möchte, möchte ich sehen was der Hund von sich aus macht und nicht wie er ein erlerntes oder andressiertes Appetenzverhalten abspult.
Ein Konflikt hat bei mir jedenfalls nicht unbedingt etwas mit Arbeitsfreude zu tun, zumindest nicht wenn der Konflikt gemacht werden mußte, um den Hund zu animieren. Für was muß ich den Hund, wenn er von sich nicht die Technik hat den Kopf in den Nacken zu nehmen, erstmal auf ein Spielzeug frustrieren um ihn dann später mit dem E-Gerät oder Stachel wieder zu korrigieren, damit er dann in der Prüfung freudig aussieht??
Aus welchem Grund muß ich einem Hund der nicht schnell apportieren möchte (aus welchem Grund auch immer), einen ständigen “Konflikt” geben damit er Gas gibt? Wo ich mich, dem Hund zuliebe, damit zufrieden geben sollte, daß der Hund ruhig hebt und vor allem sicher bringt.
Wieso muß ich einen Hund im Schutzdienst mit der Peitsche traktieren, anschreien und hochdrehen bis er aggressiv wird und endlich mal in das Ärmelchen beißen “möchte?”, Wäre es nicht besser für diesen Hund und die Rasse, diese Hunde aus dem Schutzhundebereich und der Arbeitshundezucht zu verbannen? Ich finde jedenfalls, daß die Ehrlichkeit gegenüber dem Tier Vorrang hat und hierfür darf ich nicht nur sämtliche Qualzuchten verurteilen, sondern auch das Arbeiten mit Hunden in Bereichen welche sie nicht erfüllen können. Und dazu gehören für mich mittlerweile zahlreiche überzüchtete Kreaturen von jeder hochgezüchteten Gebrauchshunderasse, welche mit einem gebrauchsfähigen Hund weder körperlich noch mental etwas zu tun haben und somit auch ihre Anerkennung zu dieser Rasse verlieren sollten.
-Nur weil ich tagelang im Solarium liege, heißt das auch nicht, daß ich Reggae singen kann. So auch bei den Gebrauchshunderassen; viele sehen nur noch so aus, haben aber mit einem Gebrauchshund nichts mehr am Hut. Sie sollten die Anerkennung als Gebrauchshund abgeben müssen und im Zuchtbuch verewigt werden. Nicht zum Leiden des Züchters, sondern zum Schutz der Art!!
Doch hierfür wäre sehr viel Herz, Zeit und vor allem Ehrlichkeit zur Rasse nötig. Man müßte sich außerhalb der Körungen und ZtP`s die Hunde beim Arbeiten ansehen und überprüfen, zumindest die Hunde welche decken oder belegt werden dürfen. Das ist allerdings nichts Neues, der Wille ging nur irgendwann verloren und das Triebziel wurde umkanalisiert.
Nach meiner Meinung ist dieser Sektor schon viel zu lange dem Geld überlassen, so daß immer mehr das Dollarzeichen in den Augen des Hundes zu sehen ist, anstatt die ersehnte Liebe. Die Aufklärung bezüglich echter Gebrauchsfähigkeit wurde bewußt unterdrückt, untergraben oder gar verboten. Menschen welche sich innerhalb dieses Apparats zur Wehr setzten und ihre Rechte forderten wurden gemoppt und verwiesen. Wie lange noch, frage ich mich? Wann wird endlich erkannt daß die Uhr in jeder Hinsicht auf fünf vor zwölf steht?
Die Hundequalität wurde seit zwei Jahrzehnten konstant einseitig, die Preise für die Hunde stiegen...!!
Die Aufklärung und Anerkennung von anderen Arbeitsbereichen der Hundeausbildung wurden konstant aufgegeben bzw. gar verboten!!, die Bevölkerung hat deswegen nicht weniger Angst vor Hunden...!!
Der Wille die einzelnen Gebrauchshunderassen stets zu verbessern hat sich seit zwanzig Jahren immer gesteigert, die Genetik der Hunde konnte damit allerdings nicht davon profitieren...!!
Die Gesetzte für die Zucht des “echten” Gebrauchshundes werden immer schärfer und “ehrlicher”, so ehrlich, daß die Hunde zum DNA Test müssen um zu erkennen, ob die Zuchtpartner überhaupt stimmen...!!
Unsere Superrassen sind mittlerweile so gut, daß zum Glück nur noch wenige Exemplare ohne andressiertes Appetenzverhalten ausgebildet werden müssen...!!
Was ein Glück, daß wir so geschlossen hinter unseren Verbänden stehen können, welche immer für eine ehrliche Meinung und Kritik zu haben sind...!!
 


Nur die Liebe zur Arbeit macht den Echten aus!!
 Hinter dieser Aussage verbirgt sich sehr viel Erfahrung. Wie erkenne ich aber die Liebe zur Arbeit in einem Hund? Zunächst unterscheiden sich diese Hunde gewaltig von denen welche aus Hass, Furcht, Erlerntem oder auch Konflikt arbeiten. Somit bezieht sich der Arbeitswille und die Liebe immer auf die aktiven Anlagen des Hundes. Hunde welche nur über Konflikte arbeiten können, können niemals frei in der Arbeit sein. Hunde welche nur über gemachte Lernsituationen sich entwickeln können, können ebensowenig diese aktive Arbeit leisten welche ich von einem Zuchthund verlange. Der Hund muß sämtliche Arbeitsbereiche von sich aus abdecken wollen, wir haben ihm nur den richtigen Weg zu weisen.
Beispiel: Hunde welche von sich aus Hass in die Mannarbeit legen. Diese Hunde möchten wir ebensowenig in unserer Zucht. Der Hund hat den Konflikt frei lösen zu wollen und ihn nicht mit Hass bekämpfen zu müssen. Nur so können wir uns sicher sein, daß der Hund offen und frei in jeglichen Stresssituationen handeln kann. Ein Hund der in allem Jedem immer nur den Feind sieht, Konflikte nur mit unkontrolliertem Trieb beantworten kann und somit in seiner Denk- und Arbeitsfähigkeit gehemmt ist, sollte nach meiner Meinung nicht unbedingt in die Zucht. Wobei diese Hunde doch auch immer wieder in einer guten Zucht herauskommen sollten, genauso der Familienhund.
Nur eines ist klar: Beißen ist nicht gleich Beißen und Trieb ist nicht alles!!
 Das Wissen in der KNPV wurde auch hier kontinuierlich von unseren Alten weitergegeben in der Hoffnung daß wir ihre Arbeit fortsetzen. Mit der Tradition der Hundeausbildung besitzen wir auch in Deutschland ein schönes Kulturgut. Wir sollten langsam erkennen, daß es mit der heutigen Philosophie der Scheinheiligkeit und Unehrlichkeit nicht zu erhalten ist.
Kurz um - back to the rules. Oder, ab in den Dreck. Weg mit angeklebten Fingernägeln, sauberen Hosen, Gesaufe und Geprole. Weg mit Perfektion und Gesetzen in der PO, die der Hund mit Sicherheit nicht braucht. Laßt uns für die Möglichkeit kämpfen, unsere Hunde auch wieder im Mondioring, franz. Ring, belg. Ring oder innerhalb der KNPV auszubilden. Die Vielfalt macht die Qualität!!
Laßt uns fragen, warum die Qualitäten der deutschen Arbeitshunde ständig bergab gehen, obwohl doch soviel Geld, Papiere und Schnick Schnack dahinter steckt. Im Zeitalter des Computers und der Bequemlichkeit gibt es eben immer noch Sachen welche über Knopfdruck nicht gelöst werden können.
Ich sehe mit der Philosophie des CGH und auch unserem KNPV-Club eine sehr wichtige Grundsteinlegung und kann nur jedem empfehlen, dem die Natürlichkeit und Echtheit unserer Arbeitshunde am Herzen liegt, hier beizutreten.
Andernfalls hilft nur noch die Selbsterkenntnis und das Eingeständnis aller Verantwortlicher, angefangen beim kleinen Vereinsmitglied, über sämtliche Züchter bis hin zum Vorstand, daß in den letzten 25 Jahren gewaltig Ausschuß fabriziert wurde und der Weg zum Ziel das Verderben bedeutet.
-Was natürlich Utopie wäre.
Es bleibt nur noch eines um den Erhalt des Arbeitshundes zu schützen, eine unabhängige Interessen- und Arbeitsgemeinschaft wie beschrieben. Auch Herr Raiser hätte dies schon vor 10 Jahren erkennen müssen, dann könnte er nun seine ersten Früchte ernten. Und ich bin mir sicher, Anhänger hätte er genug!! Doch es scheint normal, hierzulande die Probleme erst dann zu lösen, wenn es schon fünf vor zwölf oder der Zug gar abgefahren ist. Ich möchte hier wirklich alles geben um den letzten Schläfer aus der Reserve zu locken. Werdet wach, erkennt, daß wenn ihr den Arbeitshund erhalten möchtet, ihr mehr dafür tun müßt, als im Vereinsheim vor Euch hin zu heulen. Wichtig ist zunächst die Akzeptanz, daß etwas nicht stimmt. Und das Eingeständnis, daß die so gehegte Philosophie vom Guten - “Schönen” Hund nur die Scheinwelt einiger weniger befriedigt.

Der längste Weg beginnt immer mit dem ersten Schritt. Dieser wurde schon vor Jahren gelegt, nutzt es aus, werdet Mitglied im CGH und unterstützt die Arbeit und die Freiheit welche uns zusteht!!
Doch nun, unabhängig davon, sehe ich es ebenfalls als höchst brisant innerhalb der Vereine für Aufklärung zu sorgen. Denn wie soll ein Feuer entstehen, wenn es in einem selbst nicht brennt? Wie soll mein Nachbar Interesse für mein Tun entwickeln, wenn ich drei Mal die Woche angetrunken vom Hundeplatz komme. Oder nur davon berichten kann, wie toll der Kuchen auf der Fährte geschmeckt hat. Wir müssen umdenken. Weg von der Bequemlichkeit, hin zur Ausbildung und der Arbeit mit dem Hund. Immer mit der Philosophie: Alles für den Hund zu tun!!
Erst dann sehe ich Chancen für den Willen zum Umdenken. Und erst dann ist es möglich zu erkennen, zu lernen und zu verändern. Wie schon in anderen Rubriken beschrieben, der Ausgleich macht den Kick in der Zucht, Gleichheit bringt uns nur den Tod!!

Hier noch ein paar Bilder von der DDR-Meisterschaft `84, man beachte den wilden Mix der Arbeitshunde zu dieser Zeit. Wieviele Rassen sind heute noch auf den Meisterschaften vertreten? Wenn wir aber meinen, daß wir die Prüfungsordnungen noch einfacher machen müssen, um auch diesen Rassen nochmals eine kleine Chance zu geben machen wir die Hunde an sich nicht besser.





Selbst dieser Collie war damals noch im Stande zu arbeiten!!

 

 

 

Herzlichsten Dank an dieser Stelle an Tino Apeldorn, welcher mir diese schönen Fotos aus seiner damaligen Zeit zuschickte.

 

 


 

 

 

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